Winterwanderung in Berlin planen

Wer sagt, dass man sich im Winter in Berlin nur im Haus aufhalten kann? Mit ausreichend Bewegung ist es auch bei Minusgraden draußen gut auszuhalten. Wie wäre es also mal mit einer Winterwanderung? Berlin bietet dafür mehr Möglichkeiten, als man denkt. So tanken Sie auch im Winter neue Energie.

Vorbereitung einer Winterwanderung in Berlin

Um für eine Winterwanderung gut gerüstet zu sein, sollte man folgende Tipps beherzigen:

  • Bei einer Winterwanderung sollte die Kleidung aus mehreren Schichten bestehen, wodurch frieren und schwitzen vermieden werden kann. Denn man kann die Kleidung unterwegs anpassen und einfach einzelne Kleidungsstücke aus- bzw. wieder anziehen.
  • Die Wanderschuhe sollten nicht nur ausreichend isoliert, sondern auch wasserdicht sein. Empfehlenswert ist ein hoher Schaft, damit kein Schnee von oben in den Schuh eindringt. Natürlich sollten die Wanderschuhe auch eine rutschfeste Sohle haben.
  • Vor allem, wenn Schnee liegt, sollten auch Lippenpflege mit UV-Schutz, Sonnenschutz für Gesicht und Hände sowie eine Sonnenbrille auf einer Winterwanderung nicht fehlen. Der Schnee reflektiert das Sonnenlicht zusätzlich, sodass man schnell einen Sonnenbrand bekommt oder geblendet wird.
  • Eine Wanderung im Winter ist in der Regel deutlich anstrengender als an wärmeren Tagen. Deshalb sollte die geplante Wanderroute in Berlin besser nicht zu lang sein. Zudem muss auch bedacht werde, dass es im Winter schneller dunkel wird und man früh genug zurück sein sollte.

Routentipp: Winterwanderung rund um den Müggelsee

Der Müggelsee ist Berlins größter See und drumherum findet sich die schönste Natur. Da lohnt es sich auch im Winter, eine Runde um den Müggelsee zu wandern. Über den winterlichen See schauen, die verschneiten Wälder drumherum entdecken, die frische Winterluft atmen – das alles geht hier wunderbar. Zudem ist eine Runde um den Müggelsee nur rund 17 km lang, was die ideale Strecke für eine Winterwanderung darstellt.

Zunächst fahren Sie mit dem Auto oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu Rübezahl am Müggelheimer Damm. Von hier aus führt eine schöne Strecke durch den dichten Wald bis zur Badestelle am kleinen Müggelsee, die im Winter herrlich leer vor Ihnen liegt und Ihnen einen tollen Blick über den See gewährt. Von hier aus geht es weiter durch die Müggelspreewiesen bis zum Dämeritzsee. Weiter wandert man dann durch Klein-Venedig, den Mühlenweg entlang, über die See- und Brückenstraße zum Fürstenwalder Damm, zum Strandbad Müggelsee, vorbei an der Surferwiese am Wasserwerk Friedrichshagen, ab durch den Spreetunnel und an der kleinen Badestelle „Teppich“ vorbei. Das letzte Stück des Weges führt durch einen dichtem Wald, bis endlich Rübezahl wieder vor Ihnen auftaucht. Sich hier bei einer heißen Tasse Kaffee oder einer warmen Mahlzeit wieder aufzuwärmen, ist die beste Belohnung für diese gelungene Winterwanderung.

Fazit

Wer eine Winterwanderung in Berlin plant, sollte sich gut darauf vorbereiten. Dabei sollten vor allem Kleidung, Schuhe, Sonnenschutz und Wanderroute an das Winterwetter angepasst werden. Besonders eine Winterwanderung rund um den Müggelsee ist sehr zu empfehlen, denn hier erwartet den Wanderer nicht nur eine besonders abwechslungsreiche winterliche Landschaft, sondern auch das Bistro Rübezahl als Wanderziel, wo man sich nach der Winterwanderung wunderbar wieder aufwärmen kann.

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